Strom sparen

 

Wer Geld sparen möchte, sollte damit direkt im eigenen Haushalt anfangen. Natürlich sind Geldanlagen bei der Bank wichtig und richtig, doch im Haushalt lässt sich jede Menge Geld sparen, dass anderweitig viel besser eingesetzt werden kann. So zum Beispiel die Haushaltsgeräte betreffend. Viele Menschen sind mit ihren Geräten durchaus zufrieden, denn sie laufen noch wie am Schnürchen. Doch häufig sind die Geräte schon etwas älter und genügen den heutigen Energieanforderungen nicht mehr.

Sie sind etwa in die Energieklasse B oder gar C eingestuft und sollten daher ersetzt werden. Die Ausgabe für den Kauf neuer Geräte rechnet sich bereits innerhalb weniger Jahre, wenn ein Gerät angeschafft wird, was die Energieanforderung von mindestens A erfüllt. Das gilt vor allem für die wahren Stromfresser. Klassisches Beispiel dafür ist der Wäschetrockner. Am günstigsten ist es natürlich, die Wäsche einfach draußen auf der Leine trocknen zu lassen. Doch da das nicht immer möglich ist, ist der Trockner für viele Menschen ein wahrer Segen. Wer seinen Trockner von Klasse C durch einen von Klasse A ersetzt, kann im Jahr rund 150 Euro sparen! Abhängig ist die Einsparung natürlich vom Grad der Auslastung des Trockners.

Apropos Wäsche: Die Waschmaschine sollte immer richtig voll sein - aber nicht gestopft. Maßgeblich sind hier die Angaben des Herstellers zur möglichen Füllmenge. Auch wenn moderne Maschinen über die Fähigkeit verfügen, weniger Wäsche zu erkennen und weniger Wasser zu verbrauchen, auf den Strom wirkt sich solch ein Sparprogramm meist nicht aus. Dafür sollte die Maschine aber Programme zum Energiesparen für die am häufigsten zu waschende Wäsche haben.

Die Geräte im Haushalt sollten generell ausgeschaltet sein, wenn sie nicht benutzt werden. Auch im Stand-By Betrieb fließt etwas Strom. Froster sollten regelmäßig enteist werden. Beim Neukauf sollten die Geräte vorgezogen werden, die sich selbst je nach Bedarf enteisen. Ein Stromfresser ist auch der Heizlüfter, der es zwar rasch angenehm warm macht, aber dabei den Stromzähler rotieren lässt.

Wer regelmässig Werkzeug transportiert, wird sich über einen professionellen Werkzeug Koffer sicherlich freuen. Dieser sieht nämlich nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr praktisch. Hier bleibt alles, wo es soll und fällt nicht durcheinander oder gar heraus. Kleine Halterungen für kleinere Werkzeuge halten sie sicher, auch für größere Werkzeuge gibt es spezielle Einsätze. Auch, wer Dokumente und Unterlagen transportieren muss, findet in einem Werkzeug Koffer Platz dafür, denn dafür gibt es extra Dokumentenfächer. Hier kann alles schadlos mitgenommen werden.

Für viele Mitmenschen ist der Tarif-Rechner Strom zu einem unentbehrlichen Verbündeten im täglichen Ringen um Strompfennige geworden. Dieses praktische Werkzeug zeigt online die aktuellen Tarife der meisten gängigen Stromanbieter und ermöglicht Verbrauchern auf diese Weise die Optimierung ihres Konsums. Wer noch nicht mit Stromtarifrechnern arbeitet, sollte sich deswegen zeitnah über sie informieren.

Bei Heizsystemen bedarf es der Steuerung von Wasserflüssen. Ein Zonenventil Heizung erfüllt diesen Zweck. Per elektrischem Antrieb regelt es, ob Wasser durchfließen kann oder nicht. Bei so genannten Kugelventilen wird nur Strom verbraucht, wenn sich das Ventil öffnet oder schließt. Der Energiebedarf ist also sehr gering. Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt sich in manchen Fällen der Einbau eines Zonenventils mit Federrückstellung: Dieses hat den Vorteil, dass es bei einem Stromausfall automatisch schließt.