Schuhmoden

 

Auch Schuhmoden unterliegen immer neuen Trends. Wer auf individuelles Schuhwerk Wert legt, muss sich regelmässig informieren, um am Ball zu bleiben und nichts zu verpassen. Auf keinen Fall entgehen lassen sollten sich Schuhmodefans die Designs von Ed Hardy. Hardy ist eigentlich Tätowierkünstler, der seine Fähigkeiten bei längeren Aufenthalten in Japan weit entwickelt hat.  Im Jahr 2002 wurde das Modelabel Ed Hardy gegründet und konnte sich seither auf dem Modemarkt behaupten. Dabei arbeitet Hardy mit dem Modemacher Christian Audigier zusammen. Teilweise wird inzwischen so weit gegangen, dass die Mode eher Christian Audigier zugeschrieben wird und der Name Ed Hardy als sein eigenes Synonym genannt wird. Die Motive auf den Kleidungsstücken zeigen aber, dass hier ein Tätowierkünstler mit am Werk sein muss, denn sie zeigen häufig Motive aus diesem Bereich. Die Mode ist unverwechselbar und die Modemacher inzwischen überall gefragt. Nach einer gewissen Zeit expandierten sie und entwarfen mehr und mehr Accessoires.

Dazu gehören inzwischen auch Designer Schuhe. Sie sind tragbar und eher für den Alltag gedacht. Im Businessleben sind sie nicht gut untergebracht, denn es handelt sich um moderne Schuhe, nicht um die klassische Art der Designer Schuhe. Wer möchte, findet darunter aber Schuhe, die im Alltag zu vielen Situationen passen und wer sie einmal getragen hat, möchte sie meist gar nicht wieder ausziehen. Die Schuhe sind meist aus Stoff, mit Schnürsenkeln oder ohne und zeigen natürlich die Bilder des Künstlers Ed Hardy. Sie sind bunt und belastbar und für Designer Schuhe erstaunlich bequem. Dabei richten sich die Modemacher beim Entwurf ihrer Designer Schuhe nicht einmal an eine bestimmte Zielgruppe. Ed Hardy Schuhe können von Jung und Alt getragen werden, in der Freizeit, in der Schule oder teilweise auch auf der Arbeit – je nach Toleranz des Unternehmens. Männer und Frauen sind dabei sehr gut gekleidet und es gibt die Schuhe sogar schon für die Kleinsten.

Tipp: Das Besondere an dem Konzept der MBT Schuhe ist, dass sie dem Körper eine natürliche Instabilität verleihen. MBT Schuhe sind so konstruiert, dass sie den Körper anregen, selbst etwas zu tun. Muskeln, die normalerweise kaum beansprucht werden, müssen arbeiten. Dabei werden auch kleine Muskeln und Muskelgruppen gefordert, die üblicherweise in den normalen Schuhen eher zu kurz kommen. Zu viel Schonung, wie das bei modernen Schuhen häufig der Fall ist, ist für Füße und Körper gar nicht gut. Sollte die Korrektur des Haltungsapparates nicht mehr möglich sein (im höheren Alter) bietet sich als Laufhilfe ein leichter Rollator an! Mit Rollatoren kann man auch im hohen Alter noch selbstständig & aktiv am Leben teilnehmen, auch wenn der Bewegungsapparat nicht mehr reaktiviert werden kann.