Arbeitszeugnis

 

Die Formulierungen im Arbeitszeugnis sind von entscheidender Bedeutung, ob eine Arbeitssuche erfolgreich verläuft oder nicht. Schon manch einer mag sich gewundert haben, warum er von mehreren Stellen abgelehnt wurde, obwohl das Zeugnis des früheren Arbeitgebers doch scheinbar so positiv war. Doch der Schein trügt oft und wer selbst nicht das nötige Wissen hat, Formulierungen Arbeitszeugnis zu durchschauen, sollte dieses professionell überprüfen lassen. So kann sich herausstellen, dass seine scheinbar "intensiven Bemühungen" gar nicht so wohlwollend bemerkt wurden, sondern eher als Versuch, eine Leistung zu erbringen, die das eigene Können doch weit überstiegen hat.

Manchmal scheinen die Aussagen hinter den Formulierungen arg an den Haaren herbei gezogen zu sein, doch die Arbeitgeber wissen, was damit gesagt werden soll und teilen die Bewerber entsprechend ihrer Zeugnisse in Kategorien ein. Das reicht von "unbedingt einladen" über "zur Not könnte man ihn/sie einladen" bis hin zu "schnell ablehnen". Das Problem dabei ist nur, dass der Bewerber davon nichts weiß und so auch nichts daran ändern kann, wenn die Bewerbung erneut an ein anderes Unternehmen verschickt wird.

Die Arbeitssuche ist aber in den meisten Fällen nur erfolgreich, wenn auch ein Zeugnis mitgeschickt wird. Wer nämlich denkt, ehe er ein schlechtes Zeugnis mitsendet, schickt er lieber gar keines, liegt ebenfalls schief. Dies zeugt erst recht davon, dass das Zeugnis wohl nicht positiv ausgefallen ist. Der Bewerber kommt also gar nicht drum herum, sich mit den Formulierungen, die für ein Arbeitszeugnis relevant sind, zu beschäftigen und gegebenenfalls ein neues Dokument zu verlangen. Denn jeder hat das Recht auf ein positives Zeugnis und wer ein solches nicht bekommt, kann es notfalls einklagen. Doch auch das wissen viele Arbeitnehmer und Bewerber nicht und lassen es mit einem negativen Zeugnis auf sich beruhen. Für die weitere Arbeitssuche sind das aber nicht eben die besten Voraussetzungen.

Ein professionelles Outplacement gliedert sich in mehrere Phasen. So wird gemeinsam mit dem Kunden überlegt, welche Art von Stelle denn überhaupt in Frage kommt, wobei die persönliche und die berufliche Situation bedacht werden. Nach der Suche nach der passenden Stelle wird der Kunde auf die Bewerbung vorbereitet und diese wird genau so gestaltet, dass sie aller Voraussicht nach auch erfolgreich sein wird. Der Kunde erhält aber auch weitere Unterstützung, zum Beispiel bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch und bei der Ausarbeitung beziehungsweise Änderung des Vertrages.

Inspektion (und Prüfungen), Wartung und Instandsetzung heißen die drei Grundpfeiler, auf denen das Thema Instandhaltung Instandsetzung heute aufgebaut ist. Dabei gilt es, sowohl für Einzelkomponenten als auch für Gesamtanlagen präventive Maßnahmen zu bevorzugen. Während die Inspektion die grundlegenden Informationen liefert, auf denen Wartung und Instandsetzung basieren. Die Wartung beinhaltet Maßnahmen, die den Soll-Zustand der Anlage erhalten und Störfällen vorbeugend entgegenwirken. Die Instandsetzung schließlich sorgt dafür, dass Produktionsanlagen z.B. durch Erneuerung einzelner Komponenten, ohne Produktionsstopp im bestmöglichen Zustand gehalten werden.